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Open Air Konzerte – darauf muss man achten

Jeder der schon mal auf einem Open Air Konzert war, weiß, dass sie schnell aus dem Ruder laufen können. Denn so schön der Sommer ist, überraschen einen immer wieder Regenschauer und können das Open-Air-Gelände in ein Freiluftbad verwandeln. Die Zeltplatzierung ist deswegen das Ah und Oh bei jedem mehrtätigen Festival oder Konzert. Wählt euch am besten einen erhöhten Standpunkt und/oder baut euer Zelt im Wald auf. Der Vorteil: Ihr seid durch die Baumwipfel vor Sonnenstrahlen geschützt und der Regen kann euch ebenfalls nichts anhaben, wenn er sofort ins moosige Erdreich absickert.

Was an keinem Zelt fehlen darf, sind zwei Schlösser, die gerade groß genug sind, um beide Reißverschlüsse des Außen- und Innenzeltes miteinander zu verbinden. Trotz aller Sicherheitsmaßnahmen sollte man nur das Nötigste mit ins Zelt nehmen und Wertgegenstände wenn möglich ganz zu Hause lassen.

Gerade im Sommer gilt: Viel trinken hilft viel! Es gibt nichts Schlimmeres als den Spaß an der Sache zu verlieren, weil man dehydriert ist und es selbst jetzt, wo man Wasser „nachtankt“, nicht mehr hilft. Eines der ersten Anzeichen für Dehydrierung ist häufiger Harndrang, Appetitverlust und natürlich: Durst! Verzichtet also ruhig mal auf ein Bier und gleicht euren Wasserhaushalt mit einem zuckerfreien und alkoholfreien Getränk aus.

Bei der Klamottenwahl kann man eigentlich nicht viel falsch machen, weil es ja eh Sommer ist. Um aber auf das Schlimmste vorbereitet zu sein, sollte man sowohl kurze als auch lange Sachen dabei haben. Insbesondere ein Regencape darf nicht fehlen und erleichtert das „Bad in der Menge“.